Die digitalen Drückeberger

Légende

In der Schweiz gibt jede dritte oder sogar jede zweite Person zu, dass sie einfache digitale Werkzeuge nicht beherrscht, und gibt zu, dass sie Schwierigkeiten hat, sich an ein Leben anzupassen, das immer mehr von Online-Verfahren abhängig ist. Der Illektronismus erschwert einfache alltägliche Aufgaben wie das Versenden oder Empfangen einer Nachricht, einer E-Mail oder eines Fotos, das Durchführen einer Zahlung oder den Kauf eines Bustickets... Ein Handicap, das zu sozialer Ausgrenzung und Verarmung führt. Entgegen der landläufigen Meinung betrifft die digitale Kluft bei weitem nicht nur Senioren. Wer sind diese "digitalen Verlierer"? Wie kann man ihnen helfen, wieder Fuß zu fassen? Welche öffentlichen Maßnahmen werden ergriffen, um den Illettrismus zu bekämpfen?